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Leben mit Schweißen – der ultimative Sensorkiller

Ohne den Einsatz von Schweißverfahren zur Verbindung von Metallteilen würden Automobilhersteller nicht viele Fahrzeuge herstellen.

Ganz gleich, ob es sich um offenes Lichtbogenschweißen, Widerstandsschweißen oder eine andere Variante des Themas handelt, es gibt ein gemeinsames Element: die schnelle Entladung von Energie (typischerweise elektrische Energie) in Wärmeenergie, wodurch zwei oder mehr Komponenten in einer Baugruppe miteinander verschmolzen werden.

Für Sensoren sind das schlechte Nachrichten!

Die meisten Sensoren werden häufig zum Positionieren, Erkennen und Identifizieren von Teilen eingesetzt und tolerieren weder die starken Energiefelder, die bei Schweißprozessen auftreten, noch die dadurch entstehenden physikalischen Nebenprodukte.

Hier sind einige Anwendungen, bei denen Contrinex-Schweißimmunsensoren den Unterschied machten:

Offenes Lichtbogenschweißen

Beim automatisierten Karosserieschweißen im Automobilsektor führt eine falsch ausgerichtete Baugruppe zu kostspieligen Schäden, Positionssensoren leiden jedoch typischerweise unter der Bildung von Schweißspritzern, die zu einer schnellen Sensorverschlechterung führen.

Contrinex Weld-Immune Induktivsensoren mit einer leistungsstarken ACTIVSTONE® Keramikbeschichtung sind besonders resistent gegen Schweißspritzer.

Widerstandsschweißen

Ein Hersteller von Automobilventilen verwendet Contrinex Weld-Immune induktive Näherungssensoren, um den außergewöhnlich hohen Strömen standzuhalten, die zum Schweißen von Aluminiumteilen erforderlich sind. S600 Weld-Immune-Sensoren sind immun gegen elektromagnetische Störungen und erfassen Ziele in Stahl und Aluminium gleichermaßen effektiv.