Adresse:
Draškovićeva 12, 40323 Draškovec
E-mail:
info@varga-elektronik
Adresse:
Draškovićeva 12, 40323 Draškovec
E-mail:
info@varga-elektronik

TOP 100-Award: Ranga Yogeshwar ehrt WERMA Signaltechnik für Innovationsleistungen
Der Signaltechnikhersteller schafft bereits zum sechsten Mal den Sprung unter die TOP 100-Innovatoren
Würdigung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit: Ranga Yogeshwar gratuliert dem Unternehmen WERMA Signaltechnik GmbH + Co. KG aus Rietheim-Weilheim zu der Auszeichnung mit dem TOP 100-Siegel. Die Preisverleihung im Rahmen des Summit fand am Freitag, 28. Juni, in Weimar für alle Mittelständler statt, die am Jahresanfang das TOP 100-Siegel erhalten haben. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den zum 31. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb als Mentor. In dem wissen-schaftlichen Auswahlverfahren überzeugte WERMA in der Größenklasse C (über 200 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „Innovationsfördern-des Top-Management“. Das Unternehmen zählt bereits zum sechsten Mal zu den Top-Innovatoren.
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innova-tionskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständi-sche Unternehmen. In der nunmehr 31. Auflage des Innovationswettbe-werbs bewarben sich 388 Mittelständler um die Auszeichnung. Die wis-senschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Niko-laus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneu-rship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW.
Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversi-tät Wien und sein Team überprüften im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Wettbewerbs die Innovationskraft aller Teilnehmer anhand von mehr als 100 Kriterien aus fünf Kategorien. „Sind die Unternehmen in der Lage, neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Prozesse und neue Geschäftsmodelle zu schaffen? Und sind diese Leistungen nur Zufäl-le oder aber das Ergebnis eines strukturierten und zielgerichteten Vorge-hens? Diese Fragen untersuchen wir bei TOP 100“, erläutert Nikolaus Franke sein Vorgehen bei der Überprüfung. Wichtig sei zudem, wie und ob sich Neuheiten und Produktverbesserungen am Markt durchsetzen konnten.
WERMA Signaltechnik setzte sich Anfang des Jahres erneut in dem wis-senschaftlichen Auswahlverfahren durch und gehört zum sechsten Mal zu den Top-Innovatoren. WERMA-Geschäftsführer Matthias Marquardt und Entwicklungsleiter Daniel Kensy freuen sich sehr über die erneute Auszeichnung und nehmen in Weimar freudestrahlend die begehrte TOP 100-Trophäe entgegen.
Dabei überzeugte das Unternehmen in der Größenklasse C (mehr als 200 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Orga-nisation“. Der Innovationsprozess der Schwaben basiert dabei auf dem „WERMA Development System“. Dieses besteht aus einer Ideenphase sowie einer Projekt- und Realisierungsphase. Ein anderer wesentlicher Innovationstreiber ist die hauseigene Softwareentwicklung. WERMA ar-beitet hier bei der Suche nach neuen Lösungen mit dem „Scrum-Verfahren“, einer Methode für agiles Projektmanagement.
Das Unternehmen aus Süddeutschland ist auf die Entwicklung optischer und akustischer Signalgeräte spezialisiert sowie verwandte Systeme zur Prozessoptimierung für die Industrie und Logistik. Dabei wird bei WERMA Signaltechnik weiter gedacht: Durch die Vernetzung von Signalgeräten entstehen Lösungen, die Kunden helfen, schnell und einfach Prozesse in der Produktion, Logistik und Montage zu analysieren und nachhaltig zu optimieren.
Daniel Kensy sagt: „Unsere Innovationsstrategie richtet sich sowohl nach außen als auch nach innen: Zum einen stellen wir den Kundenmehrwert immer in den Vordergrund. Zum anderen fokussieren wir uns auf unsere drei Kernkompetenzen: Digitalisierung, Netzwerke und Software.“ Einmal im Jahr treffen sich dafür das Top-Management und weitere Füh-rungskräfte im Rahmen einer Strategiesitzung, um den Fokus für die nächsten Monate und Jahre zu definieren. Die Themen Umweltschutz und CO2-Fußabdruck spielen hier auch eine wichtige Rolle. „Wir wollen unseren Innovationsprozess gemäß den Nachhaltigkeitsanforderungen weiterhin optimieren“, sagt Geschäftsführer Matthias Marquardt.
